Brustvergrößerung mit "innerem BH": Neuartige OP-Technik macht Implantate unsichtbar und minimiert gesundheitliche Risiken

iPark-Media GmbH, 13. Juli 2012

Praller Barbie-Look, sich deutlich unter der Haut abzeichnende Implantate, Erkrankungen wie Kapselfibrosen und Schwierigkeiten bei der Brustkrebsvorsorge zählen zu den Gefahren einer Brustvergrößerung mit Silikonimplantaten. Alles eine Frage der Technik, weiß Dr. Mehmet Akbas, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie aus Düsseldorf. Mit der komplett submuskulären Brustvergrößerung, die er in seiner Arteo Privatklinik bevorzugt durchführt, können all diese Risiken weitgehend umgangen werden.

Bei einer Brustvergrößerung werden die Silikonimplantate häufig entweder vor den Brustmuskel (subglandulär oder epipectoral) oder teilweise darunter (subpectoral) gesetzt.Während die erste Methode bisweilen zu Kapselfibrosen, Asymmetrien, Rippling und Komplikationen bei der Krebsvorsorge führt, kann es bei der zweiten besonders im Alter zu einer Tastbarkeit der Implantate im unteren Brustbereich oder einem Absinken in den unteren Bereich der Brust (bottoming out) kommen. Insbesondere schlanken Frauen fehlt es bei einer Brustvergrößerung weiterhin häufig an Fettgewebe, sodass die Implantate mangelhaft bedeckt und damittast- und auch sichtbar sind. Vor allem beim Anspannen der Brust zeichnet sich das Implantat dann unter der Haut ab.

Anders verhält es sich bei einer komplett submuskulären Brustvergrößerung: "In diesem Fall wird das Implantat jeweils ganz unter mehrere Muskeln an der Brustwand platziert", beschreibt Dr. Akbas das Verfahren. "Das heißt, es wird von vier unterschiedlichen Muskeln vollständig bedeckt." Eine clevere Sache – denn das Implantat wird somit unsichtbar und ist ebenso wenig tastbar. Die Brust wirkt vollkommen natürlich und fühlt sich auch so an.

Ein weiterer Vorteil ist, dass auf diese Weise ein Verrutschen des Implantats unmöglich ist. Es sitzt fest im Muskel-BH und wird von diesem an der richtigen Stelle gehalten. "Auch im Alter, wenn die Schwerkraft bekanntlich zunimmt, kann das Implantat nicht wandern", so Dr. Akbas. Der ästhetische Effekt ist dadurch sehr nachhaltig.

Auch das Risiko einer Kapselfibrose lässt sich mit der komplett submuskulären Brustvergrößerung auf ein Minimum reduzieren. Studien haben gezeigt, dass das Risiko einer Kapselfibrose sinkt, je mehr gut durchbluteter Muskel das Implantat bedeckt. Mit seiner speziellen OP-Methode erzielt Dr. Akbas eine 100-prozentige Muskelbedeckung. Weiterhin kanndas Brustgewebe bei der Krebsvorsorge ohne Probleme mithilfe der klassischen Tastuntersuchung, einer Mammografie oder Ultraschall untersucht werden, da durch die vier Muskeln eine räumliche Trennung zwischen Implantat und der Brustdrüse erzielt wird.

"Ich wende diese Methode bereits seit zehn Jahren insbesondere bei eher schlanken Patientinnen an und erziele sehr gute Ergebnisse", so Dr. Akbas. "Die meisten Frauen wünschen sich schließlich einen möglichst natürlichen Look. Seit ich die komplett submuskuläre Brustvergrößerung vornehme, habe ich eine extrem niedrige Komplikationsrate und eine sehr hohe Patientinnenzufriedenheit."Das Fazit von Dr. Akbas: „Mit der komplett submuskulären Brustvergrößerung mit innerem BH ist das Höchstmaß an Qualität gewährleistet. Denn Qualität ist das, was zählt – nicht zuletzt nach Ereignissen wie dem PIP-Skandal."

Dr. med. Mehmet Akbas ist ausgebildeter Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie. Er besitzt zudem die Qualifikation "Europäischer Facharzt für Plastische Chirurgie" und trägt den Titel "Fellow of European Board of Plastic, Reconstructive and Aesthetic Surgery" (EBOPRAS). Um höchste medizinische Professionalität gewährleisten zu können, steht Dr. Akbas in kontinuierlichem Austausch mit Wissenschaft und Forschung und besucht regelmäßig nationale und internationale Kongresse. Bei sämtlichen Eingriffen setzt er sowohl auf bewährte als auch auf neuartige Verfahren. In seiner Praxis in der Luegallee in Düsseldorf berät er seine Patientinnen und Patienten persönlich, umfassend und kompetent. In seiner eigenen Privatklinik (Arteo Klinik Düsseldorf) führt er seine Operationen durch und sorgt für das Wohlergehen seiner Patienten.

Weitere Infos unter www.m-akbas.de

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