Erfolgsfaktoren für Soziale Unternehmen (Social Enterprises)

iPark-Media GmbH, 22. Oktober 2012

Am 13. + 14. Oktober fand in Berlin der „Entrepreneurship Sumit 2012“ statt. Der Kongress war gut besucht und sehr inspirierend.

Prof. Dr. Faltim und Bernd Kolb haben in ihren Key Notes gute Impulse für Unternehmer gegeben. Die kernigen Aussagen waren

- „Menschen wollen keine Bohrmaschinen, sie wollen Löcher! Die durchschnittliche Zeit, die eine Bohrmaschine im Laufe ihrer Nutzungsdauer verwendet, sind 9 Minuten. Doch in fast jedem Haushalt gibt es eine. Wir brauchen ein neues Denken zum Besitz. Ich bezahle lieber € 50,- für eine Glühbirne, die 60.000 Stunden hält als € 5,- für eine, die nur 6.000 Stunden hält. Das reduziert den Ressourcenverbrauch auf 10 %“ – Bernd Kolb. Innovative Gedanken.

- „Ein Rettungsschirm führt dazu, dass wir langsamer unten ankommen.“ – Bernd Kolb. Provokative Gedanken.

Was mich persönlich auf einem der dort gehaltenen Workshops für Soziale Unternehmen begeistert hat, waren die SE-Erfolgsfaktoren:

1. Co-Creation: Zusammen mit Kunden und Lieferanten das Geschäftsmodell realisieren. Ikea fing mit dem Konzept an, Social Media haben es weiterentwickelt.
2. Cross-Subsidization: Es gibt Kunden, die können viel zahlen, andere wenig oder gar nichts. Aber alle brauchen das Produkt oder die Dienstleistung. So unterstützen die Wohlhabenden die benachteiligten Kunden.
3. Volunteering: Eine Dienstleistung braucht viele Mitarbeiter. Freiwillige für die Idee begeistern und zur Mitarbeit gewinnen, und die Kosten niedrig halten.
4. Capacity Building und Empowerment: Allen Mitarbeitern, Kunden und Lieferanten volle Verantwortung und Vertrauen übertragen, so dass Entscheidungen auf der richtigen Ebene getroffen werden können.

Mich haben diese Erfolgsfaktoren inspiriert und ich denke jetzt darüber nach, wie ich diese Faktoren ins VTMM (Virtual Team Maturity Model) integrieren kann.

Wir selbst unterstützen Soziale Unternehmen beim Aufbau von interpersonellen Kompetenzen durch unsere Beteiligung am S-Cube-Project. Damit die Sozialen Unternehmen einen großen Nutzen haben, brauchen wir Freiwillige, die an der Umfrage zum Thema "Soft Skills" teilnehmen und der nächsten Phase mitarbeiten - einen ersten Überblick über das Projekt können Sie sich in unserer Präsentation verschaffen. Und schon haben wir zwei der vier Erfolgsfaktoren umgesetzt: Co-Creation und Volunteering.

Wir freuen uns auf Ihre Mitarbeit.

Herzliche Grüße,
Ihr Ralf Friedrich und Team

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