KGAL Schiffsfonds könnten auch von Krise erfasst sein

connektar.de Presseverteiler, 31. August 2012

Der Schiffsfonds Marnavi Splendor des Emissionshauses KGAL GmbH & Co. KG hat im Sommer 2011 Insolvenz angemeldet. Die Banken wollen die Frachter in den Niederlanden zwangsversteigern lassen.

GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart www.grprainer.com führen aus: Die Entwicklungen der Schiffsfonds des Emissionshauses KGAL sollen die betroffenen Anleger weiterhin in Atem halten. Der Schiffsfonds Marnavi Splendor des Emissionshauses befindet sich in der Insolvenz. Daneben soll sich auch der Schiffsfonds „SeaClass 6“ in der Krise befinden. Hiervon betroffen sind zahlreiche Schiffsfondsanleger. Zahlreiche Sanierungskonzepte sollen gescheitert sein.
Die Schwierigkeiten dieses Fonds sollen hauptsächlich aus einer Serie von Pannen resultieren, die immer wieder zu Schäden an den Schiffen geführt haben sollen. Dadurch sei es zu teuren Reparaturen, hohen Ausfallzeiten und langwierigen juristischen Auseinandersetzungen gekommen. Dies soll am Ende dazu geführt haben, dass der Fonds die hohen Kosten und Einnahmeausfälle nicht mehr kompensieren konnte. Außerdem soll es aufgrund der fallenden Charterraten wegen der Schifffahrtskrise zu zusätzlichen Einnahmeausfällen gekommen sein.
Neben der Insolvenz des Marnavi Splendor Schiffsfonds soll sich auch der Fonds „SeaClass 6“ in der Krise befinden. Die Gesellschaft soll lediglich aufgrund der bestehenden Poolverträge in der Lage sein, die Tilgungsraten für die Fremdmitteldarlehen zu bedienen. Laufen die Poolverträge aus, könnten auch für den „SeaClass 6“ schwere Zeiten bevorstehen.
Für die Anleger solcher KGAL Schiffsbeteiligungen könnte daher die Gefahr eines Totalverlustes der Beteiligungssumme drohen. Denn die Verwertung der Schiffe könnte möglicherweise nicht ausreichen, um die bestehenden Verbindlichkeiten zu tilgen. Die Betroffenen wissen oftmals nicht, ob und wie ihre Beteiligungen noch zu retten sind. Die Anleger sollten ihre Situation nicht tatenlos hinnehmen. Ein im Kapitalmarktrecht tätiger Rechtsanwalt kann Sie hierzu umfassend beraten.
Möglicherweise könnten Anleger Schadensersatzansprüche aus Prospekthaftung oder aufgrund einer Falschberatung geltend machen. Neben der Überprüfung des Anlegervertrages wird ein kompetenter Rechtsanwalt umfassend und einzelfallbezogen prüfen, ob und gegen wen Ihnen möglicherweise Ansprüche zustehen könnten. Insbesondere wird geprüft, ob Sie über die Risiken einer solchen Beteiligung umfassend aufgeklärt worden sind.
Lassen Sie daher Ihre Schiffsfondsbeteiligung überprüfen, um weitere Verluste ihres investierten Kapitals zu vermeiden.
Wenn Sie als Betroffener sogar einen Kredit aufgenommen haben um Ihre Beteiligung zu finanzieren, und dadurch einen Schaden erlitten haben, sollten Sie Ihre Ansprüche umfassend von einem erfahrenen Rechtsanwalt prüfen lassen. Mit Hinblick auf die kurzen Verjährungsfristen sollten Sie unverzüglich handeln.
http://www.grprainer.com/KGAL-GmbH-und-Co-KG-Schiffsfonds.html

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