MaSchKom geht in den Investigativen Journalismus

connektar.de Presseverteiler, 26. Oktober 2012

MaSchKom möchte herausfinden wer mit seinen Milliarden Geschäften mehr kaputt macht, als neue Werte schafft und wem die eigentliche Schuld für diese Krise zugeschrieben werden muss.

Wo ist nur der Enthüllungsjournalismus beim Thema Finanzkrise? Da gibt es mehrere Hedgefonts, die darauf spekulieren, dass die EZB alles zahlt und kaum jemand schaut hinter die Kulissen, wer das ist, warum sie das tun und wer in diese Hedgefonts investiert.

Das sind nicht nur für die Europäische Union ganz existenzielle Fragen. Viele Staaten standen oder stehen vor der Strategie skrupelloser Geldgeber.

In der Regel läuft das so: Ein Staat, der längst überschuldet ist, erhält zusätzliche Milliarden-Kredite von Hedgefonts, die sich genau auf solche Fälle spezialisiert haben. Die Fonts müssen dann nur noch warten, bis beim Schuldenstaat gar nichts mehr geht. Dann darf sich der Financier am Tafelsilber des verschuldeten Staates bedienen. Um nicht ausgeplündert zu werden hatten schon manche Staaten in der Vergangenheit den staatlichen Bankrott bevorzugt. Dann geht der Gläubiger in der Regel leer aus. Nicht aber bei den spezialisierten Fonts. Sie beschäftigen ein Heer von internationalen Anwälten und prozessieren solange vor internationalen Gerichten, bis sie das gewünschte Urteil erhalten. Dann kommt es in der Regel zu einem Vergleich.

In der Frage Griechenland, Portugal, Italien, Spanien und, und, und ist das nun völlig anders. Da die gesamte EU für alle Schulden aller Staaten haftet, können Hedgefonts davon ausgehen, dass die EU auch alles zahlt.

Das geht uns alle etwas an.

Wenn Sie wissen wollen, wo diese und andere Geschichten von wem gespielt werden, unterstützen Sie bitte folgendes Projekt: http://www.startnext.de/die-besten-loesungen

Weiterhin sucht das Projekt zahlreiche fördernde Partner, die das Projekt bei der weiteren Arbeit unterstützen und begleiten wollen. Bereits ab 5 Euro ist man dabei. Auf Wunsch ist das selbstverständlich auch diskret möglich.

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Mario Schlüns Kommunikation (MaSchKom) hat das Ziel, die Hintergründe hinter den Kulissen der Krise aufzudecken. Denn die Krise hat Gesichter. Es müssen Namen genannt werden, wer da spekuliert und wer in die Spekulanten investiert.

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