nextevolution AG
Germany
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Der Hamburger Softwareanbieter nextevolution AG hat für die Gestaltung dokumentbasierter Prozesse Im SAP-Umfeld jetzt spezielle Werkzeuge entwickelt, die nextPCM Utilities. IT und Fachabteilungen können damit selbstständig Prozesse innerhalb von SAP erstellen und verändern. Die nextPCM Utilities gehören – neben Komplettlösungen für Dokumentenmanagement und Paketlösungen für spezielle Geschäftsvorfälle – zur nextPCM Product Suite von nextevolution, die auf SAP NetWeaver Technologie aufsetzt.
Die neue Produktreihe „nextPCM Utilities“ von nextevolution setzt sich aus drei generischen Tools für das Erstellen von Formularen, Prozessen und Dokumenten in SAP-Umgebungen zusammen: Form Builder, Process Builder und Activity Manager integrieren sich zu 100 % in SAP. Sie ergänzen den SAP-Standard und schließen Lücken bei den SAP-Technologien. Dies nutzt vor allem kleinen und mittelständischen Unternehmen, wo oft die Budgets zu knapp sind, um umfassend spezielles Know-how aufzubauen, etwa bei SAP Business Workflow oder Web Dynpro. Mit den nextPCM Utilities kann die IT kann solche SAP-Technologien ohne großen Aufwand adaptieren und in Mehrwert für die Fachabteilung umsetzen.
Der nextPCM Form Builder ist ein standardisiertes Tool für die Erstellung digitaler Web Dynpro-Formulare, mit denen Daten automatisiert erfasst werden können. Damit lassen sich die zahlreichen Vorteile von Web Dynpro nutzen, im Vergleich zum SAP-Standard jedoch zu deutlich geringerem Aufwand. Formulare haben sehr häufig Prozessbezug. Dem trägt der nextPCM Form Builder dadurch Rechnung, dass er eng mit dem Process Builder integriert ist, mit dessen Hilfe Formulare Workflow-basiert durch das Unternehmen gesteuert werden. Der Process Builder dient hier der Modellierung und Verwaltung beliebiger Geschäftsprozesse in SAP. Jeder modellierte Prozess ist als SAP Business Workflow direkt ablauffähig, die Erstellung von SAP Workflow Mustern ist dabei nicht notwendig.
Neben weitgehend linearen Prozessen gibt es in vielen Abteilungen auch komplexe Vorgangstypen – wahre Prozessbündel mit unterschiedlichen ausführenden Beteiligten, aber mit Process Ownern wie Referenten oder Führungskräften, die das Prozessbündel im Auge behalten müssen. Durch einen einfachen Workflow lassen sich solche Prozessbündel nicht abbilden – aber durch den nextPCM Activity Manager. Dieses dritte Tool aus der nextPCM Utility-Reihe dient als Einstiegspunkt zur Statuskontrolle des komplexen Vorgangs. Der Process Owner erhält eine zentrale Checkliste mit der Zusammenfassung von Aufgaben, er kann Pflicht und Kann-Aufgaben definieren, Aufgaben den Anwendern adhoc und per Workflow zuweisen u.v.m.
Durch Einsatz der nextPCM Utilities rücken IT- und Fachabteilung näher zusammen – im nextPCM Form Builder verkörpert durch die einfache Handhabung von Web Dynpros, beim nextPCM Process Builder durch grafische Prozessmodellierung und Instant-Testing, im nextPCM Activity Manager durch ein drei 3-Sichten-Modell mit jeweils unterschiedlichen Berechtigungen für Administrator, Initiator und Bearbeiter. So verkürzt sich die Konzeption von Arbeitsabläufen erheblich und das Gestalten von SAP-Prozessen wird einfacher, flexibler und schneller.