Patrick Hahn Aktien und Derivatenhändler Trading Coach, Börsenseminare und Börsencoaching

connektar.de Presseverteiler, 5. Mai 2012

Tradingcoach Patrick Hahn Aktien und Derivatenhändler Trading Coach, Börsenseminare und Börsencoaching

Sehr schnell enttäuscht sein und auf den Boden der Tatsachen fallen wird derjenige, der glaubt mit einer einfachen Strategie, die er sich selbst ausgedacht hat, langfristig an den internationalen Börsen Erfolg zu haben.

Besuchen Sie ein Seminar von Patrick Hahn Aktien und Derivatehändler mit folgenden Themen. http://www.metatrader-broker.de
Droht eine Eskalation der Euro-Krise? Fallen Italien und Spanien? Droht ein militärischer Konflikt im Iran? Welche Auswirkungen hat der Wahlkampf in den USA? Welche weiteren Risiken gibt es? Wie sollte man sich als Anleger jetzt verhalten? Hören Sie Patrick Hans exklusiven Prognosen für das Jahr 2012 und fordern Sie sich diese noch heute kostenlos an!
http://www.mt-tradestation.com

Patrick Hahn Aktien und Derivatenhändler veranstaltet jedes Jahr bundesweit zahlreiche Vorträge & Investor Workshops. Diese Veranstaltungen sind auf interessierte Investoren zugeschnitten, die von seiner Erfahrung an den Finanzmärkten und seinen Prognosetechniken profitieren wollen. Im Rahmen dieser Veranstaltungen erfahren Sie alles Wissenswerte über Patrick Hahn Vermögensmanagement, seine Anlagestrategien, seine Investmentphilosophie und seinen aktuellen Marktausblick. Nutzen Sie außerdem die Möglichkeit zu einem persönlichen Gespräch mit Patrick Hahn Persönlich. Eine Live Performance können Sie hier einsehen http://www.my-managed-forex-accounts.com http://www.metatrader-signals.com

Denn über kurz oder lang verliert der Anleger-Laie die Ausdauer, um stetig an den Märkten präsent zu sein. Zudem wird er mit Sicherheit das vorher definierte Risikomoney-Management nicht mehr einhalten.

Seit kurzen ist nun auch für den Privatanleger der Zugang zu einem eigens definierten automatisierten Handelssystem möglich. Bisher konnten aufgrund der hohen Kosten des Programmierens nur Profis automatisiert handeln. Doch nun können auch Privatanleger oft schon für 1.000 Euro Ihre eigene Software programmieren lassen.

„Mit die größte Revolution für den Privatanleger war die Einführung von CFDs“, sagt Patrick Hahn, der wohl beste CFD-Referent im deutschsprachigen Europa. „Der klare Vorteil für den Anleger ist bei diesem Derivat, dass er sich wie ein Profi an den Märkten bewegt und mit geringem Kapital große Handelsvolumina traden kann.“
Hahn weiter: „Das größte Problem des privaten Anlegers ist jedoch das Positions- und Risikomoney-Management! Dies hält er anfangs zwar ein und generiert damit auch kurzfristig Gewinne, dann lässt er sich aber zu mehr Risiko verleiten (Gier) und verliert alles wieder.“

Hahn gibt zu bedenken, dass der Privatanleger oft eine sehr gute Strategie habe, weil er sich jedoch nicht an seine eigenen Regeln halte, verliere er sein Kapital.
Mit der Möglichkeit nun auch automatisiert handeln zu können, also seine eigene Strategie voll automatisch über einen CFD-Broker zu traden, sei mit Sicherheit der größte und wohl wichtigste Schritt für den Privatanleger getan, so Hahn.
„Derzeit werden ca. 70% aller Geschäfte über Xetra und Eurex über vollautomatische Systeme gehandelt“, verrät der CFD-Experte. „Jedoch nicht von privaten, sondern lediglich von institutionellen Anlegern. In naher Zukunft wird es nun auch für private Anleger ganz einfach möglich sein sich mit automatisierten Handelssystemen an den internationalen Märkten zu positionieren und somit die kompletten Vorteile des automatisierten Tradings zu nutzen.“

Ein weiterer Anreiz ist, dass die Deutsche Börse Mitte Oktober 2008 die Preise für den stark wachsenden automatisierten Handel gesenkt hat. Wenn man die Zahlen des ersten Halbjahres 2008 zu Grunde legt, ergebe sich gemessen am Volumen der Aufträge im sogenannten Automated Trading Programm eine Entlastung der Teilnehmer von zusammen rund zehn Millionen Euro per annum, erklärte der Börsenbetreiber. Da diese Handelsform weiter wachse, werde der Preiseffekt für die Börse aber weitgehend kompensiert.

Was ist eigentlich Automatisierter Handel?

Automatisierter oder Algorithmischer Handel ermöglicht es auf Basis vordefinierter, quantitativer Modelle Orders ohne menschliches Eingreifen an der Börse aufzugeben. Es ist der Versuch, den Menschen als Makler und damit direkten Teilnehmer am Wertpapierhandel zu ersetzen.

Der Algorithmus legt das Aufsplitten und das Timing der Orders anhand vordefinierter Parameter fest. Diese Parameter nutzen üblicherweise sowohl historische als auch aktuelle Marktdaten. Algorithmischer Handel wird von Brokern zum einen für den Eigenhandel verwendet, zum anderen aber auch den Kunden der Broker als Dienstleistung angeboten (aufgrund der Komplexität und Ressourcenlage haben institutionelle Investoren einen gewissen Drang auf Lösungen von Brokern zuzugreifen).

Der Vorteil automatisierten Handels ist die hohe Geschwindigkeit, in der sie Geschäfte platzieren können, und die im Vergleich zum Menschen höhere Menge an relevanten Informationen, die sie beobachten und verarbeiten. Damit gehen auch geringere Transaktionskosten einher.

Die Schwierigkeit bei Algorithmic-Trading liegt in der Aggregation und Analyse historischer Marktdaten sowie der Aggregation von Real-Time-Kursen, um den Handel zu ermöglichen. Ebenso ist das Aufstellen und Testen mathematischer Modelle nicht trivial.

Voraussetzung für Algorithmischen Handel ist, dass bereits eine Order- bzw. eine Handelsstrategie vorliegt. Hier geht es im Gegensatz zu automatischem Handel bzw. Quote-Maschinen darum, eine Order intelligent auf verschiedenen Märkten zu verteilen. Es geht nicht darum, anhand von Parametern automatisch Quotes in den Markt zu schießen.

Zur Entwicklung automatisierter Handel:

Freikarten rund um Events zum automatisierten Handel können Sie hier buchen http://www.metatrader-broker.co.uk und http://www.meta-trader.co.uk

Börsen berichten von einem bis zu 50% Anteil am Börsenumsatz. An der Eurex hat sich der automatisierte Handel in den letzten drei Jahren (2004-2006) vervierfacht. Der traditionelle Handel ist dagegen nur leicht gewachsen. Die EUREX nimmt an, dass momentan ca. 20% - 30% des gesamten Umsatzes durch automatisierten Handel entsteht. Innerhalb der EUREX rechnet man mit einer Wachstumsrate von etwa 20% pro Jahr.
Automatisierter Handel ist unter anderem unter den Namen Algo-, Black Box-, Grey Box- Trading bekannt.

Die Computerprogramme für diesen Zweck werden RoboTrader genannt.
Im Gegensatz zur Computerbörse, bei der Computer nur als Kommunikationsplattform für die Verknüpfung von passenden Kauf- und Verkaufsangeboten dienen, platziert das System selbständig solche Angebote und sucht sich Handelspartner.

Vorteile
• Sie müssen die Orders nicht selbst platzieren bzw. schließen und auch nicht ständig online sein. Sie können den Handel zu jedem Zeitpunkt von Ihrem Computer aus starten oder stoppen. So haben Sie jederzeit Einblick und volle Kontrolle über Ihr persönliches Handelskonto und alle Transaktionen!
• menschliche Emotionen werden eliminiert und Disziplin erhöht
• Schnelligkeit
• zeitsparend
• 24 Stunden täglich, fünfeinhalb Tage die Woche handeln (kein Verpassen von Signalen)
• Diversifikation in neuen Ausmaßen (in verschiedenen Zeitrahmen, Währungen und Handelssystemen)
• schnelles Überprüfen von eigenen oder fremden Handelsansätzen durch Backtesten der Signale in der Vergangenheit

Infos rund um Forex finden Sie auf http://www.metatrader-broker-vergleich.com

Für weitere Infos! Seminar, Beratung und Schulungen empfehlen wir: http://www.daytrading-brief.de und http://www.metatrader-signale.com

Über:

Signal-Trades
Herr Peter Jansen
Zenettistraßse 12
80377 München
Deutschland

fon ..: 01778134540
web ..: http://www.signal-trades.com
email : info@meta-trader.de

Signaltrades mit Hauptsitz in München ist ein Portal, dass sich speziell auf CFDs fokussiert hat und Anleger über das Produkt umfassend neutral informiert. Auf der Website werden unter anderem Broker vorgestellt. Zudem wird verglichen, welche Handelsmöglichkeiten Contracts for Differences (CFDs) für den Anleger bieten.
Gerade bei der Auswahl des Brokers machen viele Anleger den größten Fehler, der oft mit dem gesamten Kapitalverlust bestraft wird. Mittlerweile gibt es jedoch Anbieter bei denen das CFD-Angebot über 8.000 verschiedene Werte aus über 25 Märkten (u.a. Indizes, Aktien, Anleihen, Rohstoffe, sowie über 80 Währungspaare) umfasst.
Auf all diese Werte kann mittlerweile auch problemlos gleichzeitig long und short gehandelt werden.

Pressekontakt:

Vermögensmanagement Hahn
Herr Patrick Hahn
Zenettistraße 12
80377 München

fon ..: 01778134540
web ..: http://www.trading-letter.com
email : info@meta-trader.de