Platon-Akademie
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Die exakte Wissenschaft hat ihre Wurzelspitze in Heraklits „Alles fließt“ (s. u. a. PM(101)). 200 Jahre vorher aber, um 700 v.u.Z., hat Hesiod an den Anfang der Welt das selbstentstandene Chaos gesetzt. Die TFZ kann Hesiod bestätigen: Die fließende Zeit ordnet ein arithmetisches Chaos (vgl. auch...
Pressemitteilung lesenBezeichnet T die Zeitvariable „Gegenwart“ auf der Uhr, so dürfen wir, weil wir T ja nicht verlassen können, vor T ausschließlich den Faktor 1 setzen (2T etwa würde uns in die Zukunft, 0,5T in die Vergangenheit führen). Formal: Für die Gegenwart ist (mit dem Zeichen „o“ für mal) To1 = T die...
Pressemitteilung lesenIn der Talk-Show „Unter den Linden“ am 19. März 2012 zeichnete sich die durch die Aufklärung bedingte Begriffsverwirrung (PM(102)) am Beispiel Grüner Politik ab. Die Leitung hatte Christof Minhoff. Als Diskutanten waren eingeladen der Historiker Paul Nolte (Freie Universität Berlin) und der...
Pressemitteilung lesenIm 19. Jh. sickert mit Darwin, Haeckel, Möbius u.a. nach und nach durch, dass auch Tiere sozial leben. Der Mensch, seit alters gewöhnt, einziges Zoon politión zu sein, reagiert emotional: Seine traditionelle Verachtung des Tieres kommt in Gefahr (PM(97)). Im 20 Jh. bricht daher die größte...
Pressemitteilung lesenLeitgedanke des Vortrags war das „Alles fließt“, Heraklíts Grundgesetz der Wirklichkeit, das über die Unendlichen Ordnungen (s. PM(7)) in die „Große Überfrage“ mündet: Existieren auch wir in den Unendlichen Ordnungen ewig, so wie alle Dinge des Universums? Der Vortrag bereitete das Thema Ethik...
Pressemitteilung lesenZu den immer wieder auftauchenden Versuchen, in der GB einen formalen Widerspruch zu finden, hat PM(92) Stellung genommen. Es gibt aber auch gelegentlich ernst zu nehmende Fragen zum sprachlichen Verständnis, wenn auch nicht bei jedem Leser. Diese Fragen sind ernst zu nehmen, da die Gegenwart...
Pressemitteilung lesenDass zufällige Erbänderungen und nachfolgende Auslese die Komplexität (vgl. PM(55) und (68)) von Organismen und Lebensgemeinschaften verbessern und gar steigern können, ist aus Wahrscheinlichkeitsgründen völlig unmöglich, weil mit jeder Mutation synchron unzählige andere Gene sofort kompatibel...
Pressemitteilung lesen„Katastrophe“ passt offenbar nicht ins menschliche Denken. Dass die in einem Jahr von der Menschheit benötigten Lebensreserven gegenwärtig schon im Septemebr verbraucht sind (ökologisches Defizit), ist unter Demographen lange bekannt. Fachliche Kritik hat schon vor 40 Jahren der Club of Rome...
Pressemitteilung lesenAuf der UN-Klimakonferenz in Durban wurde die Rettung des Klimas erneut vertagt. Weil die Klima-Gefährdung (wie die Gefährdung vieler anderer Lebensbedingungen auf der Erde) anthropogen ist, besteht eine unbewusste Aversion, sich mit den eigentlichen Ursachen des Problems zu befassen. Die...
Pressemitteilung lesenDas TFZ-Universum K* mit Mittelpunkt O (= Beobachter, Subjekt, Ich) im unendlichen Euklidisch-Kartesischen Raum hat vom Spin des anfänglichen Protons Q° die wesentlichen Strukturmerkmale bewahrt. (Zum Spin s. PM(93)). Die innere Geometrie von K* ergibt sich dabei, wie oftmals beschrieben, aus...
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