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Kann man Krebs vorbeugen? Gibt es wirklich Maßnahmen, die schützen können? Diesen Fragen sind 21 internationale Wissenschaftler fünf Jahre nachgegangen – für den Report des World Cancer Research Found (WCRF). Es wurden etwa 22100 wissenschaftliche Veröffentlichungen und 7000 Studien in die Auswertung einbezogen. Jetzt liegen die Ergebnisse vor.
Die Wissenschaftler sind nach analysieren von Tausenden Studien der Ansicht, dass Krebs eine vermeidbare Krankheit ist. Allerdings kann der Mensch nicht jede Form von Krebs vermeiden, denn erblich bedingten Krebs kann man nicht vorbeugen. Doch nur etwa fünf Prozent der Krebsfälle sind erblich bedingt.
Deshalb kann jeder mit wenig Aufwand sein persönliches Krebsrisiko erheblich senken. Hier
die acht Empfehlungen von WCRF:
1. Normalgewicht ist wichtig. Wer also zu viel auf den Rippen hat, sollte abnehmen – seiner Gesundheit zu Liebe.
2. Sport muss sein. Es wird kein Leistungssport verlangt. Es reicht schon, wenn man sich täglich etwa 30 Minuten bewegt, zum Beispiel schnell geht.
3. Kalorienreiche Lebensmittel nur in geringem Maß verzehren. Auf zuckerhaltige Getränke sollte besser ganz verzichtet werden.
4. Auf dem täglichen Speiseplan sollten überwiegend pflanzliche Lebensmittel stehen. Fünf Portionen Gemüse und Obst pro Tag werden empfohlen (oder ca. 400 Gramm Gemüse und 300 Gramm Obst täglich). Allerdings sollte es sich um Gemüse handeln, das nicht stärkehaltige ist. Dazu zählt grünes Gemüse, Blattgemüse, Brokkoli, Chinakohl, Wurzelgemüse wie Karotten und Kohlrabi, aber keine Kartoffeln.
5. Rotes Fleisch – also Fleisch vom Rind, Schwein, Schaf und Ziege – sollte nur in Maßen auf den Tisch kommen. Auch sollte das Fleisch nicht geräuchert, gebeizt oder gesalzen sein.
6. Alkohol mit Vorsicht genießen. Männer sollten maximal täglich zwei Gläser Alkohol, Frauen nur ein Glas trinken. Das von Alkohol trotz Krebsrisiko nicht völlig abgeraten wird, liegt daran, dass er einen gewissen Schutz vor koronaren Herzkrankheiten bieten kann.
7. Vorsicht mit zu viel Salz. Es kann nämlich Magenkrebs auslösen. Natürlich sollten weder verschimmeltes Getreide, noch verschimmelte Hülsenfrüchte verzehrt werden.
8. Von Nahrungsergänzungsmitteln wird abgeraten. Die Daten zeigen zwar, dass diese Mittel vor Krebs schützen können, sie können aber auch welchen begünstigen. Deshalb sollten die Nährstoffe besser mit Lebensmitteln aufgenommen werden.sanumvitalis ist ein leistungsstarkes Beratungs- und Versandhandelsunternehmen, das sich auf die Bedürfnisse älterer Menschen und deren Angehörige spezialisiert hat. Es beliefert private Endkunden und Geschäftskunden wie Altenheime, Krankenhäuser, Kliniken und Pflegedienste mit einem abgestimmten Programm für die Pflege und das Wohlbefinden. Zudem bietet es Produkte für Inkontinenz, Diabetes, Venen und Mobilität an.sanumvitalis® GmbH & Co. KG
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