The Skweee Night Fever mit Wankers United (FR), Mesak (FIN) und Easy (NOR) zu Gast in der GALERIE LISTROS, Berlin. Am 22. März präsentieren sie Skweee innerhalb der Ausstellung „Topographie de la Terreur“ der algerischen Künstlerin Dalila Dalléas Bouzar.

LISTROS, 13. März 2012

Musikevent : 22. März ab 20 Uhr
The Skweee Night Fever
WANKERS UNITED (Disques Mazout, Harmönia, FR)
Mesak (Harmönia, Klakson) FIN
Easy, NOR

GALERIE LISTROS
Kurfürstenstraße 33, 10785 Berlin

Mit Wankers United aus Frankreich und Mesak aus Finnland sind die Pioniere der Skweee Bewegung an diesem Abend zu hören. Easy aus Norwegen erweitert Skweee um die orientalische Note.
Skweee kommt ursprünglich aus Finnland und Schweden und arbeitet vorwiegend mit Vintage Synthesizern. Neben den sehr ungewöhnlichen Klängen, die hiermit hervorgebracht werden, ist der Sound wohl noch am ehesten als Electronic Funk zu bezeichnen. Er vereint Synth- und Basslines mit einfachen Rhythmen wie bei R&B oder Soul.
Eindrucksvoll werden beim Skweee Night Fever in den Liveacts der französichen WANKERS UNITED (Disques Mazout, Harmönia), finnischen Mesak (Harmönia, Klakson) und norwegischen Easy die Grenzen der Technik austariert, die Maschinen so weit wie möglich „ausgequetscht“.
Den Rahmen für diesen Abend gibt die Ausstellung „Topographie de la Terreur“ der algerischen Künstlerin Dalila Dalléas Bouzar, die noch bis zum 29. März in der GALERIE LISTROS zu sehen ist. Sie widmet sich in der Ausstellung den städtischen Räumen ihrer biografischen Stationen Berlin, Paris und Algier.
Thematischer Schwerpunkt ist das Apartment als geschlossener Lebensraum. Es ist für die Künstlerin ein persönlicher, intimer Ort, in dem sie sich zum einen sicher, zum anderen auch verwundbar fühlt, da sie ihn mit Terror, Gefängnis oder Labyrinth assoziiert. Die Auseinandersetzung der algerischen Künstlerin mit dem Apartment erhält eine weitere Dimension mit der Werkreihe „ Die Frauen von Algier in ihrem Gemach (nach Delacroix)“, in denen sie sich auf Bilder des bekannten französischen Malers Delacroix bezieht.
Die Ausstellung ist die zweite innerhalb der Serie „von dort bis hier“, die 11 KünstlerInnen eine Plattform bietet, die auf dem afrikanischen Kontinent geboren und aufgewachsen sind und jetzt Deutschland zu ihrem Lebensmittelpunkt gemacht haben.

Für weitere Informationen sowie Bildmaterial:
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