Verräterische Spuren im Web eleminieren

Internetwacht.de, 15. Mai 2010

Schon längst durchsucht jede zweite Personalabteilung das WorldWideWeb bei Stellenbesetzungsverfahren, um Spuren zu den Aktivitäten der potentiellen neuen Mitarbeiter zu finden. Soziale Netzwerke wie Xing oder stayfriends, Videos auf Youtube oder Beiträge in Gewerkschaftsforen verraten deutlich, welchen privaten Aktivitäten der künftige Mitarbeiter nachgeht. Hier will der neue Suchdienst Internetwacht.de Hilfestellung anbieten. So sollen einmalige oder monatliche Scanläufe durch die sozialen Netzwerke und die wichtigsten Suchmaschinen dem Bewerber potentielle Risiken bekannt machen. In Berichtsform werden Auswertungen erstellt und zur Verfügung gestellt. Auf Wunsch werden auch Beiträge gelöscht. Internetwacht.de nimmt hierzu Kontakt mit den Betreibern der jeweiligen Website auf und weist auf die Persönlichkeitsrechte der Betroffenen hin. In den meisten Fällen wird der Beitrag am Ende entfernt. Wenn die Suchmaschinen dann noch darauf hingewiesen werden, dass die Beiträge nicht mehr existieren, steht der neuen Arbeitsstelle nichts mehr im Wege.Internetwacht.de bietet Dienstleistungen zur Internetsicherheit an. So bietet Internetwacht.de Scanläufe der verschiedenen Suchmaschinen, Personensuchmaschinen und auch innerhalb der sozialen Netzwerke, einmalig oder monatlich, an. Internetwacht.de nimmt weiter Kontakt zu Betreibern von Websites auf, welche Forenbeiträge oder Bilder über Kunden veröffentlichen, und bittet um Löschung. Auf Wunsch werden ausführliche Berichte zur Vorgehensweise erstellt.
Internetwacht.de nutzt die Technologien der Suchmaschinen, um in Foren entfernte Beiträge auch aus dem Cache der Suchmaschinen, etwa bei der Bildersuche, zu entfernen. Internetwacht.de hilft dabei, unerwünschte Videos von Webseiten zu entfernen, welche Kunden in einem negativen Licht darstellen, oder die Kunden inzwischen nicht mehr veröffentlicht wissen wollen. Internetwacht.de
Joachim Weifels
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