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Pressemitteilung: Lübeck. den 11.12.2011
Ein gewisser Stefan Dieter Steiner bietet sogenannte rückführungsfreie Darlehen an. Die Darstellung macht er sehr geschickt, sodass auch Leute mit einem gewissen Kriterium auf ihn hereingefallen sind. Der Haken an der Sache ist, um diese phantastische Darlehen in Millionenhöhe zu erhalten, muss man erheblich in Vorkasse treten. Wer darauf hereinfällt ist sein Geld los. Es ist sehr schwierig dem Herrn in Kolumbien beizukommen. Doch die Deutsch-Kolumbianische Handelskammer gibt gern Hilfestellung. Man kann sich dort an den Projektleiter Alexander Steinberg wenden.
Wer sich mit uns als Geschädigter des Herrn Steiner zusammentun will, kann sich in unserer Website über das dortige Kontaktformular einschreiben. Es entstehen keine Kosten. Der Herr Steiner verschickt Anträge in denen er unter anderem den Antragsteller bedroht, das dieser im Falle, dass er mit Dritten über die Geschäfte dessen spricht, sei es in Medien, telefonisch oder im Internet, dieser, der Antragsteller mit einer Gelbusse von US$ 500.000,--belangt wird. Es wird versprochen, dass wenn die erste Zahlung auf ein peruanisches Konto bei der INTERBANK Lima, auf den Namen STEFAN DIETER STEINER eingegangen ist, alle erforderliche Verträge direkt an den Antragsteller zur Unterschrift beim Notaren abgesendet werden. Man muss auch eine beglaubigte Kopie des Reisepasses schicken, was man auf keinen Falll tun sollte, denn der Herr ist nicht seriös und kann die beglaubigte Kopie zu dunklen Zwecken benutzen und der Passinhaber, kann daraufhin sehr böse Überrascungen erleben. Die versprochenen Unterlagen kommen aber nie beim Antragsteller an. Nur merkwürdige Ausflüchte. Auch kann man den Herrn Steiner nach der Zahlung nicht mehr am Telefon erreichen. Die auf dessen WEBSITE angegebenen Telefone sind zwar kolumbianische, werden aber nicht bedient. Jedenfalls nicht mehr nach geleisteter Zahlung. Der Fall eines Betruges ist dabei absolut offenkundig. Auch ist es sehr merkwürdig, dass das ganze als Firma getarnt ist, die Motorräder verkauft. Es ist zu bedauern, dass immer noch Menschen auf Kerle wie den Steiner reinfallen, denn das was es am meisten in der Gegend gibt, die der Steiner als Adresse angibt, sind Riesenschlangen, Anacondas. Bitte haben Sie keine Scheu und machen Sie mit bei der Gemeinschaftsklage, die wir gegen Steiner führen wollen. Umso mehr Geschädigte sich zusammentun umso grösser die Aussicht auf Erfolg der Klage.Verantwortlicher: Heiner Boy und Dieter Kurpjuweit