Pressemitteilung vom 29.07.2010 18:45 Uhr
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Ostsee-Zeitung: OSTSEE-ZEITUNG Rostock zu Kachelmann

Rostock (ots) - Der Fall Kachelmann wirft Fragen auf, denen man sich kaum entziehen kann. Darf man vor der Kamera als der nette Sonnenschein-Verkäufer auftreten und dann im wahren Leben jemand völlig anderes sein? Dürfen persönlicher Wille und öffentliche Vorstellung auseinander fallen? Ja, dürfen sie. Es geht niemanden etwas an, was man privat macht, denkt oder fühlt. Darauf hat die Öffentlichkeit keinen Anspruch, dafür hat sie nicht bezahlt. Auch im Fall Jörg Kachelmann nicht. Wenn sich allerdings alles nur als Fassade erweist, als marktgerechtes Image, und darüber Engagements oder Werbeverträge platzen, muss man sich die Klage der Betroffenen nicht anhören. Dann ist auch das Privatsache. Originaltext: Ostsee-Zeitung Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/65393 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_65393.rss2 Pressekontakt: Ostsee-Zeitung Thomas Pult Telefon: +49 (0381) 365-439 thomas.pult@ostsee-zeitung.de

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