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CHRONEX-Zeiterfassung 7.4: Der PC als Stechuhr für das ganze Büro

, 11. April 2007

Mitarbeiter in Unternehmen und Behörden müssen jeden Tag ihre Arbeitszeiten protokollieren, um auf diese Weise Überstunden und Urlaubstage zu verwalten. Die alte Stechuhr gibt es schon lange nicht mehr, inzwischen übernimmt der Computer den Job. Die CHRONEX-Zeiterfassung 7.4 hilft dabei - und lässt 15 Jahre Erfahrung mit in den Auftrag einfließen.

Die CHRONEX-Zeiterfassung behält die Arbeitszeiten aller Mitarbeiter in einer Firma oder in einer Behörde im Auge. Dabei steht die Software auf allen Rechnern im Netzwerk zur Verfügung. So können sich die einzelnen Kollegen mit ihrem Passwort direkt am Arbeitsplatz anmelden und die Zeiterfassungsfunktionen von CHRONEX in Anspruch nehmen. Möglich ist es alternativ aber auch, einen einzelnen Rechner als Stechuhr-PC zu verwenden, an dem sich alle Mitarbeiter fortan ein- und ausloggen müssen.

Passend zu jedem einzelnen Mitarbeiter legt das Programm die zu arbeitenden Stunden pro Werktag fest und nimmt auch die Anzahl der per Arbeitsvertrag vereinbarten Urlaubstage entgegen. Das ist wichtig für die spätere Abrechnung der Überstunden und ausstehenden Urlaubstage.

Nach jedem Tag rechnet die Software automatisch aus, wie viele Plus- oder Minusstunden der Arbeitnehmer "gemacht" hat. So können die Arbeitnehmer mit Gleitzeit jederzeit feststellen, wie viele Plusstunden sie zurzeit noch auf dem Habenkonto haben, um sie dann im Bedarfsfall einfach abzubummeln. Arbeitsstunden, die am Wochenende oder an Feiertagen geleistet werden, berechnet die CHRONEX-Zeiterfassung übrigens ganz automatisch als Überstunden, insofern das nicht anders vorgegeben wird. Entwickler Jürgen Herrmann: "Das Programm ist auch für den Einsatz im Schichtdienst bestens geeignet, kommt also auch mit alternierenden Arbeitszeiten und mit Wochenendarbeit zurecht."

Natürlich können auch Urlaubstage, Krankheitstage oder Dienstfahrten im Programm angemeldet werden.

Zeiterfassung auch per Kartenleser und Chipkarte
Die Mitarbeiter können sich per Mausklick bei der Zeiterfassung an- und auch wieder abmelden. Möglich ist es aber auch, das Programm in Verbindung mit einem Kartenleser und einer Chipkarte zu verwenden. In diesem Fall würde es völlig ausreichen, morgens und bei Feierabend die eigene Karte durch das Lesegerät zu ziehen, um sich im System aktenkundig zu machen. Es geht aber sogar noch einfacher. Die CHRONEX-Zeiterfassung lässt sich so einstellen, dass sie immer dann die Arbeitszeit protokolliert, wenn der Rechner eingeschaltet wird. Ein Ausschalten des PCs wird dann als Arbeitsende interpretiert.

Die CHRONEX-Zeiterfassung verwaltet gern mehrere Mitarbeiter auf einmal. Dabei ist es möglich, für jeden Kollegen ein eigenes Profil anzulegen und eine umfangreiche Analyse der jeweils erfassten Zeiten abzurufen. Jürgen Herrmann: "Die Sicherheit des Systems und der Datenschutz werden durch eine Verschlüsselung der Daten, die Vergabe von Zugriffsrechten, eine Zeitsynchronisation und eine umfassende Protokollierung erreicht." Das Client-Server-Design erlaubt es darüber hinaus, die Zeiterfassung auch Standort-übergreifend zu betreiben.

Kostenlose Testversion für zwei Anwender
Die CHRONEX-Zeiterfassung 7.4 lässt sich vor dem Kauf umfassend testen. Eine voll funktionsfähige Testversion für zwei Anwender und zwei Kartenleser steht kostenfrei auf der Homepage zum Download (0,8 MB) bereit. Die Multi-User-Version steht ab 14 Euro im Jahr zur Lizenzierung bereit. Für folgende Versionen haben sich die Entwickler bereits einiges vorgenommen. Dann soll das Programm auch noch um einen grafischen Urlaubsplaner, um die Unterstützung für mobile Kartenleser und um die Erfassung von Projektzeiten erweitert werden. (3304 Zeichen, zum kostenlosen Abdruck freigegeben)

Homepage: http://www.chronex.de

Kontaktadresse des verantwortlichen Anbieters:
CHRONEX-Zeiterfassung, Rosmarinstrasse 8, 39249 Barby
Ansprechpartner: Jürgen Herrmann
Tel.: 0175 - 8789024 / Fax: 039298 - 28950
E-Mail: info@chronex.de
Internet: http://www.chronex.de

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