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Der Teufel, den ich "Papa" nannte (Ein Missbraucsopfer erzählt)

Autorin, 22. Januar 2010

In ihrem ersten Buch , der Teufel, den ich "Papa" nannte, schreibt Patrizia Seele 35 Jahre und in Norddeutschland zu Hause, über ihre Kindheit als Missbrauchsopfer und die Folgen danach.
Wie geht es einem Opfer, dass sich nur nach und nach an den Missbrauch erinnert?
Welche Gedanken quälen einem Opfer?
Wie verläuft die Anzeige bei der Polizei und wann fängt Verjährung an?

Heute lebt Patrizia eher zurückgezogen. Noch immer plagt sie sich mit Erinnerungen herum. Seelische Schmerzen und Albträume verfolgen sie fast täglich. Wurde ihr eigener Vater nicht nur ihr Peiniger, sondern auch ihr Zuhälter. Sie war sechs, als es begann.

In ihrem Buch verarbeitet sie ein Teil des Geschehens. Sie schrieb, wenn sie sich neu erinnerte. Sie schrieb, wenn sie nicht mehr weiter wusste. Sie schrieb, wenn sie es vor seelischen Schmerzen nicht mehr aushielt. Sie schrieb, weil sie nicht darüber reden konnte.

Viel zu oft hatte sie Suizidgedanken, verletzte sich selber. Heute hat sie sich mehr und mehr im Griff.

Heute weiß sie, dass sie gerne lebt.

Patrizia Seele: " Ich werde kämpfen. Kämpfen für ein Leben, dass sich leben lässt."
Patrizia Seele lebt eher zurückgezogen. Mit ihrer Familie, die die sie zu ihrer Familie zählt, trifft sie sich regelmäßig. Ständige Klinikaufenthalte gehören zu ihrem Leben dazu. Nach und nach verarbeitet sie das Geschehen, in dem sie sich alles von der Seele schreibt. Patrizia Seele
patrizia@patrizia-seele.de

Da nur unter Pseudonam veröffentlicht auch nur den Pseudonym


Original-Inhalt von Autorin und übermittelt von Autorin