Verkaufszahlen im Heizungssektor eingebrochen: Warum das Zögern am Markt neue Vorteile für Käufer schafft

Nordwaerme.de - Fußbodenheizung einfach einfräsen, 9. Februar 2026

Nur 627.000 Heizungsverkäufe in 2025 - das sind 50% als noch 2023. Clevere Eigentümer nutzen die Flaute jetzt für besonders schnelle und günstige energetische Sanierungen.

Strategische Modernisierung: Welche besonderen Chancen sich jetzt für Hausbesitzer auftun

Hamburg/Berlin. Die deutsche Heizungsbranche verzeichnet die schlechtesten Verkaufszahlen seit 15 Jahren. Im letzten Jahr wurden nur 627.000 Heizungsanlagen verkauft - nur noch halb so viele wie im Jahr 2023.

Diese Situation bietet für clevere Immobilien-Eigentümer einzigartige Möglichkeiten, eine Sanierung jetzt besonders schnell und günstig durchzuführen.
Denn: trotz ausstehender Details zur GEG-Novelle sind die Eckpunkte klar: "Die Physik der Wärmeeffizienz ändert sich nicht, Energiepreise bleiben hoch und CO2-Abgaben steigen planmäßig", erklärt Sönke Löser, Mitgründer von Nordwærme Fußbodenheizungen. Da die Bundesregierung am Ziel der Klimaneutralität bis 2045 festhält, können Eigentümer sich jetzt attraktive Konditionen sichern.

Sobald das neue Gesetz verabschiedet ist, droht eine schlagartige Auflösung des Investitionsstaus. Ein Nachfrageboom - auch getrieben durch befürchtete Förderkürzungen - wird die Preise treiben und durch Handwerkermangel die Realisierung sowie Beratungsqualität erschweren. Wer diese Engpässe umgehen möchte und antizyklisch die aktuelle Marktflaute nutzen möchte, kann jetzt sechs Maßnahmen ergreifen:

* Förderkonditionen sichern: Mit einem zeitnahen Förderantrag lassen sich die aktuell hohen Zuschusssätze reservieren, bevor die Budgettöpfe erneut unter Druck geraten. Nach der Förderzusage durch die KfW haben Eigentümer ein Zeitfenster von 36 Monaten für die Umsetzung, bei Verzögerungen sogar bis zu 48 Monate. Eine Anpassung der Planung oder Neuantrag ist möglich, solange mit den Arbeiten noch nicht begonnen wurde.
* Günstige Preise reservieren: Die Marktberuhigung sorgt für eine bessere Betreuungsqualität durch Fachbetriebe, eine kurzfristige Verfügbarkeit von Material und Fachkräften sowie bessere Preise.
* Wärmeverteilung effizienter machen : Egal wie die nächsten Gesetzesnovellen aussehen: eine Fußbodenheizung senkt den Energieverbrauch sofort. Die einfache Nachrüstung von Nordwærme Fußbodenheizungen wird in Bestandsgebäuden oft innerhalb einer weniger Tage umgesetzt. Dies reduziert den Energiebedarf gegenüber Heizkörpern um 10 bis 20 % - ganz gleich, ob die Wärme durch eine Wärmepumpe oder fossile Brennstoffe erzeugt wird.
* Immobilienwert für Darlehen verbessern: Die energetische Modernisierung der Gebäudesubstanz stabilisiert und steigert den Beleihungswert der Immobilie. Ein wesentlicher Aspekt, der besonders bei anstehenden Anschlussfinanzierungen die Verhandlungsposition gegenüber Banken stärkt und Zinssätze senken kann.
* Hydraulischer Abgleich: Dies ist die einfachste Methode, um die bestehende Anlage sofort sparsamer zu betreiben. In der aktuellen Flaute nehmen sich Fachbetriebe die nötige Zeit für diese Feinjustierung, die in Hochphasen oft vernachlässigt wird.
* Smart Home Steuerungstechnik einsetzen: Die Digitalisierung der Einzelraumregelung ermöglicht zusätzliche Einsparungen von bis zu 25 %. Diese Aufwertung steigert wiederum den Marktwert und erhöht den Wohnkomfort.

Während in Deutschland gerade viele Eigentümer in den Käuferstreik der Heizungskeller getreten sind, können strategische Planer diese Situation sehr vorteilhaft nutzen.

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Über Nordwærme Fußbodenheizungen
Das Hamburger Handwerks-Startup Nordwærme baut Fußbodenheizungen in Bestandsgebäuden nachträglich ein. Dabei wird eine innovative Frästechnik genutzt, die ein gesamtes Einfamilienhaus bereits binnen weniger Tage mit einer kompletten Fußbodenheizung ausstattet - und das zu deutlich geringeren Kosten als herkömmliche Systeme. Nordwærme hat mit seinen 18 Mitarbeitern bereits über 2000 Gebäude in Norddeutschland mit energiesparenden Fußbodenheizungen ausgestattet und leistet damit einen Beitrag zur Wärmewende. Von den Standorten in Hamburg, Barsbüttel und Hannover aus bietet Nordwærme die einfache Frästechnik in ganz Schleswig-Holstein, Hamburg und Niedersachsen an. Weitere Informationen: www.nordwaerme.de

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