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Platon-Akademie (9): In der Physik herrscht Befremdung über das „verwirrende“ Ideen-Arsenal in der Grundlagenforschung / Zuletzt geändert am 28.7.2014

Platon-Akademie, 2. September 2009

In der Jubiläumsausgabe SPEKTRUM DER WISSENSCHAFT Heft 11/2008 fasste Hermann Nikolai, Direktor am MPI für Gravitationsphysik, auf S. 30 das „verwirrende Arsenal von Ideen“, über das man gegenwärtig rätselt, mit den Worten zusammen: „Trotz aller kollektiven intellektuellen Anstrengungen, die in der Geschichte der Naturwissenschaften ohne Beispiel sind, bleibt . . . nach wie vor völlig ungewiss, von welchen dieser Ideen die Natur letztlich Gebrauch macht – oder ob wir die ‚richtige‘ Idee möglicherweise noch gar nicht hatten.“

Da ohne Berücksichtigung des Fließens der Eigenzeit das Wesentliche an den Grundlagen nicht fassbar ist, können Maschinen wie der LHC den Letzten Einblick nicht bieten. Die Zusammenhänge bleiben rätselhaft (www.platonakademie.de „HS“ II). Die unbeeinflussbare Variable Gegenwart fordert als Mathematik der Naturgesetze
eine „autonome Mathematik des Zeitflusses“

Portrait der Platonakademie
Die 1995 erneuerte Platon-Akademie (PA) versteht sich als Fortsetzung und Abschluss der antiken. Sie versucht, im naturwissenschaftlich widerspruchsfreien Konsens die richtige Antwort auf die von Platon gestellten Fragen nach der Herkunft der Naturgesetze und nach der besten Gesellschaftsform zu finden. Sie strebt keinen juristischen Status an (Verein etc.). Die PA wurde 529 von der Kirche wegen weltanschaulicher Konkurrenz verboten.
Autor: Anton Franz Rüdiger Brück, geb. 1938, Staatsangehörigkeit Deutsch. Humanistisches Gymnasium. Hochschulstudien: Physik, Mathematik, Philosophie, Pädagogik. Ausgeübter Beruf: Bis 2000 Lehrer im Staatsdienst. Zuschriften bitte per Post an: s. Impressum in platonakademie.de


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