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Platonakademie(249), (vertieft am 10.7.2019) / Ungleiche soziale Geschlechterrollen sind das Erbe der Altsteinzeit / Menschliche Intelligenz begann ihren Aufschwung vor 6 Mio. Jahren / PA: Eine neue Definition der Altsteinzeit ist nötig

Platon-Akademie, 23. Juni 2019

Die Soziologie der Urfamilie blieb ein dunkles Kapitel, solange die absolute Selbstverursachung des Universums (PM(243)) unbekannt war. Neben der TFZ bestätigt das auch der Fundamentalsatz*). Sie besagen, dass es andere als physikalische Ursachen nicht geben kann. Phänomene des Lebens einschließlich Gedanken und Intelligenz sind also nicht außerweltlichen Mächten zu verdanken, sondern können nur Ausdruck der biologischen Komplexität sein, wie es in PM(55), (99), (112), (149), (150) besprochen ist. Damit haben einige biologische Disziplinen allerdings Probleme, denn mancher glaubt im Ernst, man könne das Gehirn (von Grund auf) künstlich herstellen.

Physikalische Naturgesetze mit Hilfe des Uraxioms „Alles fließt“ ohne zusätzliche Empirie mathematisch zu formulieren, findet in der unüberschaubaren Komplexität des Lebendigen seine Grenzen. Dort werden - begonnen bei den Molekular-Kräften! - auf jeden Fall Beobachtungshilfen**) nötig.

Die rein auf gedanklichen Wegen verlaufende rationale, also typisch menschliche Forschung hat ihre Wurzel um 500 v. Chr. in Griechenland. Man zog den Mythen das axiomatische Denken und Schlussfolgern vor. Im Unterschied zu ihm ist der Empirismus der modernen Forschung (s. PM(241)) die Forschungsmethode aller Tiere, die ebenfalls bereits ihre Welt nur schauend und riechend erkunden. Der Empirismus richtet das Augenmerk nicht primär auf die Ursachen der Welt - das wird zwar behauptet - sondern auf technische Erfindungen, auf den Erfindergeist, auf Dinge wie den LHC, den LIGO.

I. Der „Nullpunkt“ für die Trennung
des Menschen vom Tier war die Zeit
vor +/- 6 Millionen Jahren

Einiges, was die PA zur Urfamilie beizutragen hat, dürfte, wenn auch nicht direkt erwähnt, andernorts bereits übereinstimmend so gesehen worden sein. Der kundige Leser kann das entscheiden.

Die PA geht wie die universitäre Paläontologie von dem genetischen Unterschied zwischen Schimpanse und Mensch aus. Er beträgt nur 2 bis 3%. Der Schimpanse ist daher unser nächster Verwandter. Derzeit laufen weltweit intensive Forschungen. Sie sind aber überwiegend empirischer Art. Die PA kommt zu erweiterten Einblicken, indem sie aus der Tatsache, dass der Schimpanse - schon vor 6 Mio. Jahren Waldbewohner - unser nächster Verwandter ist, die Entwicklung der Sozialstruktur unserer Urfamilie rekonstruiert. Das Ergebnis: Die Entwicklung zur Urfamilie lässt sich in einer eindimensionalen Kausalkette verfolgen. Allerdings ist dazu ein hinreichend zuverlässiges Axiom nötig.

Schimpansen leben heute in Horden von willkürlicher Größe, und man kann sich denken, dass dies schon immer so war. Denn der zusammenhängende Urwald hält ein ziemlich konstantes Nahrungsangebot bereit. Zumindest für die Nahrungsbeschaffung wurde nie eine markante Sozialstruktur nötig, z.B. in Form von getrennten Geschlechterrollen. Die Überlegung zum Verlauf der Entwicklung unserer menschlichen Sozietät benützt dagegen eine zuverlässig bestätigte psychologische Leitlinie, ein einigermaßen gutes Axiom: Die Größe der Urfamilie im Bereich von 20 Personen, die schon in PM(247) erkannt wurde (s.u.). Aus anderer Sicht erschlossene Eigenschaften der Urfamilie müssen mit dieser Größe harmonieren.

Dann aber kam es damals in Ostafrika zu Gebirgsbildungen und langsam wurde das Klima trockener und auch wärmer. Die Regenwälder zogen sich nach Westen zurück, Steppen breiteten sich aus. An die 4 Mio. Jahre lang änderte sich das kaum - das sind sagenhafte vierzig Jahrhunderttausende! Die Zeit, in die es uns zieht, wenn wir in langen Staus stehen, um im Urlaub im Süden zu sein. Beim Beginn vor +/- 6 Mio. Jahren stellte es die ostafrikanische Schimpansen-Variante zunehmend vor Nahrungsprobleme, während westafrikanische Schimpansen beim herkömmlichen Angebot bleiben durften.

Um den Veränderungen genetisch mit einer physischen wie auch sozial-psychischen Umgestaltung zu folgen, die hochkomplex war, brauchte der Steppenbewohner viel Zeit. Diese war aber gegeben. Er bildete die Schimpansen„rasse“ der Homininen aus: den Homo, Australopíthekus, Paránthropus u.a. Diese setzten sich wegen des aufrechten Gangs durch. Allerdings blieb zuletzt nur der Homo übrig.

Das aufrechte Gehen realisierte zwei Vorteile (durch die es angestoßen wurde): Zuerst einmal konnte so, wie ja bekannt, die Savanne überblickt werden und man konnte Raubtiere rechtzeitig erkennen. Zum andern: Was im Geäst des Dschungels nur Spielerei hatte sein können, wurde zur Praxis: Sich gegen Feinde mit weiten Steinwürfen zu wehren. Gut zielen „lernen“ war nicht zuletzt Sache des Gehirns. Insgesamt förderte der Weitblick die Intelligenz. Diese Entwicklung ging stetig weiter bis zur Kanone.

Folgerichtig begannen die Homininen, Raubtiere von ihrer Beute zu verjagen, so dass die Jäger Fleisch zur bevorzugten Nahrung machten. Mit dem Zeitalter der Jagd begann eine Kausalkette, an deren Ende eine bestimmte Sozialstruktur stand. Die alltägliche Jagd bedingte nämlich in Jahrhunderttausenden die Neustrukturierung der Beinmuskulatur, der Wirbelsäule und des Beckens. Vor allem entstand eine andere Form des Fußes, damit er die Aufgabe erfüllte, sich auf der Erdoberfläche zu bewegen, während im Urwald Füße der Klettertechnik wegen die Form der Hände hatten. Man lebte nun natürlich nicht mehr absturzsicher auf Bäumen. Die Lucy z.B. fiel vom Baum.

Das Ganze war ein hochkomplexer Vorgang. Er musste im Genom verankert werden. Herz und Atmung mussten mitziehen. Das Gehirn nahm wesentlich daran teil, denn ihm oblag das Kombinieren und Urteilen.

II. Neue Definition
der Altsteinzeit

Selbst wenn es nur unbearbeitete Steine waren, die die Homininen als Wurfgeschoße benützten, ist das ein Grund, den Anfang der Altsteinzeit auf den Beginn dieses Gebrauchs festzulegen, auf den Zeitpunkt der Trennung vom Waldschimpansen. Die bisherige Definition, die den Beginn der Altsteinzeit mit dem ersten Gebrauch bearbeiteter Steine verbindet - das war nach heutigem Stand der Paläontologie vor +/-2,5 Mio. Jahren - erscheint ohnehin nicht endgültig. Plötzlich könnten ja Archäologen bearbeitete Steine aus früheren Epochen finden und den Homininen zuordnen. Bekanntlich bearbeiten bereits Affen Material. Schimpansen z.B. spitzen mit den Zähnen Stöcke zu, um Tiere mit einem „Dolch“ zu erbeuten. Und in einem schwedischen Zoo beobachtete man seit 2009 den Schimpansen Santino, wie er Steine auf die Zuschauern warf. Für Waldschimpansen wie gesagt bloße Spielerei. Nicht uninteressant ist auch: Die Universität Oxford berichtete, dass schon südamerikanische Rückenstreifen-Kapuziner-Affen - das sind keine Menschenaffen - Steine zu Bruchstücken mit scharfen Kanten zerschlagen, die Kanten allerdings nicht zum Schneiden benützen.

III. Die Trennung der Geschlechterrollen
kreierte zwei Menschentypen

Aufrechtgang und gezieltes Werfen, diese zwei Anfänge formten nicht nur den Körper des Jägers binnen x Jahrhunderttausenden. Sie verstärkten oder verfeinerten auch Verhaltensmotive aus vorhomininer Zeit (s. PM(68) über den KOSMMA***)). Mit der Veränderung des Genoms der Männer musste auch die Anpassung der Frauen Schritt halten.

Zur Zeit des reinen Sammlerdaseins waren sich die Geschlechter noch in Aussehen und Motiven viel ähnlicher. Sicher versahen Trächtigkeit, Stillzeit und Kinderbeschützung die Frau schon immer mit Besonderheiten, aber im Zeitalter der Jagd behielt die Frau ihren Körperbau bei, während der Mann nicht nur mehr Kraft entwickelte und größer wurde, sondern auch besondere Motive, die der Frau fremd waren. Die Urfamilie bestand allmählich aus zwei Menschentypen. Das gibt es im Tierreich sehr oft (s. Sperber).

Wir haben die Unterschiede nie wieder verloren, sondern weitergeerbt, ohne sie freilich genug zu würdigen. Denn Ererbtes fällt normalerweise nicht auf. Die Freiheit etwa, den eigenen Motiven nachzugehen - die nicht als sichtbares Objekt erscheinen - empfindet man als eine unerklärliche, also irrational über der Natur stehende Willensfreiheit.

Weitere Vergleiche.
Kräuter sammeln konnte man in einer relativ nahen Umgebung des Schlaf- und Wohnplatzes. Der Mann musste aber täglich die weite Landschaften, nämlich Sümpfe, Ebenen, Täler, Flüsse, Schluchten, und die ungefährlichsten Wege erforschen und beurteilen. Dafür brauchte er das von innen kommende Motiv, das „Interesse“ heißt. Derweil blieb dieses Thema für Frauen zweitrangig.

Was davon blieb: Der Mann hat heute immer noch jenes nachdrückliche Interesse an der Außenwelt. Das Berufsleben ist ein Beispiel. Er arbeitet am liebsten nicht in der engeren Familie und kommt, wie einst als Jäger, abends oder gelegentlich nach Hause. Dagegen veranlassen heute nur gewisse massengesellschaftliche Notwendigkeiten die Frau, außerhalb der Familie zu arbeiten. Sie kann sich daran zwar gewöhnen, tief veranlagt ist es nicht.

Auch in der mittelalterlich/neuzeitlichen Phase unserer Geschichte waren es weiterhin Männer wie Columbus und Cook, die die Meere, Kontinente und fernen Völker erkundeten. Nicht weil es der Frau verboten war. Niemand hätte Frauen grundsätzlich daran gehindert, Admiralin zu werden. Ohne weiteres hätte eine Genueserin Amerika entdecken können. Oder die Ausnahme Catharina die Große, die sogar Krieg führte. Nur waren die inneren Motive zu so etwas im Durchschnitt viel zu selten ausgebildet.

Ihr psychisches Anderssein spiegelt sich genauso in idealistischen Tätigkeiten wider. Wesentliche naturwissenschaftliche Forschungen wie Erd- und Sternenkunde blieben historisch fast nur mit Männernamen verknüpft, s. Thales, Aristarch, Anaximander, Pythagoras, Platon, Ptolemäus, Kopernikus, Galilei, Newton … Männer tun dabei nichts anderes, als das angeborene Interesse am Erkunden der Ferne auf die Erforschung der unsichtbaren Inhalte der Welt auszudehnen, die mit dem Familienleben nicht mehr zusammenhängen. Erst in neuester Zeit wenden sich Frauen solchen Tätigkeiten zu, nicht zuletzt weil ihre aus der Altsteinzeit angeborene Motivation zum Leben in der Großfamilie von der verarmten Einehe nicht mehr erfüllt wird. Die Urfamilie ist von der Massengesellschaft zerstört worden.
Einen naheliegenden Zweck erfüllte einst die Ortsansässigkeit: Schließlich mussten die Jäger wissen, wo sie die übrige Familie wiederfinden. Nur ganz früh, als die Nahrungsbeschaffung nicht mehr abverlangte als das Sammeln von Beeren und Blättern, hatten alle Familienmitglieder gemeinsam die Gegenden durchstreift, ihre Kleinkinder auf dem Rücken.

Das etwas größere Interesse der Frau an vegetarischer Ernährung ist keine Erfindung. Der Frau blieb die aus der reinen Sammlerzeit stammende Sympathie für Blätter und Wurzeln als Nahrung voll erhalten, während der Mann sich überwiegend auf Fleischnahrung einstellte. Über Jahrhunderttausende hatte er sich ja nach erfolgreicher Jagd immer zuerst einmal selbst über die Beute hergemacht. Nur den Rest brachte er nach Hause.

Wir sehen hierin sogar den Vorläufer davon, dass es männlichen Politikern und Wirtschaftlern immer noch selbstverständlich erscheint, Frauen schlechter zu bezahlen wie sich selbst.

IV. Das Zahlenverhältnis Männer/Frauen/Kinder
und sozialpsychologische Zusammenhänge

Insgesamt waren es also die Männer, die die Differenzierung der Geschlechter in Gang setzten. Und man entnimmt der Differenzierung auch die ungefähren Zahlen der Männer und Frauen in der Urfamilie.

Für den Rückblick liegt uns heute ja die Größe von +/- 20 Personen zugrunde. Die Jagd, so lässt sich leicht abschätzen, konnten 5 oder 6 erwachsene Männer gut bewältigen. Zum Schutz der Kinder dürften aber rund ebenso viele Frauen nötig gewesen sein. Es ging ja nicht nur um die Ernährung. Auch Raubtiere mussten vertrieben werden. Oder man musste Kinder suchen, die sich verlaufen hatten usw. Die Frauen waren dadurch immer auch einen großen Teil ihrer Zeit auf einander angewiesen. Sie mussten auch sich gegenseitig in Vielem helfen, nicht zuletzt gegen gewalttätige Männer. Zankerei zwischen Frauen ist eher eine Erscheinung der Massengesellschaft, die vor 10000 Jahren wuchs. Im Gegensatz zur Altsteinzeit gibt es heute seitens der Umwelt keinen Druck mehr, der von außerhalb den Zusammenhalt motiviert.

Der wichtigste Grund für eine gewisse Frauenzahl über 1 war aber der: Die Zahl 20 konnte nur charakteristisch werden, wenn genügend Frauen Nachwuchs erbrachten. Die Kindersterblichkeit, vor allem durch Unfälle, war nicht gering. Eine einzelne Frau hätte die Fortpflanzung nicht garantiert. Für die Kinderzahl bleibt dann - rechnet man mit +/-5 Frauen - die Zahl 10 maßgebend. Neugeborene werden nicht mitgezählt. Sie sind noch keine Personen mit eigenen Motiven. Das Schulklassenkriterium sagt uns, warum das eine Rolle spielt.

Friedlichkeit unter den Frauen und Abneigung gegen Krieg bewirkten die natürliche weibliche Sanftmut. Sie ist für den Mann (in der Regel) etwas Untergeordnetes. Ihn begeistern Kanonendonner und Feuerwerk in verblödeten Schlachten, die die ganze Geschichte prägen. Wäre Sanftmut auch ein typisch männliches Erbe, fänden Männer generell jeden Krieg abwegig. Sie sehen aber im kriegerischen Töten von Artgenossen edles Heldentum - diese Artgenossen dagegen überhaupt zur Welt zu bringen, ist die Großtat der Frau.

Die indoeuropäische Bedeutung des Wortes „Frau“ ist in der Tat „Sanftmut“. Weibliche Sanftmut ragt so prägnant hervor, dass sie im Altgriechischen immer noch praue hieß, und sogar noch im Neugriechischen heißt práos sanft.
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*) Wichtig für Neueinsteiger:
Der Fundamentalsatz ist in PM(113) begründet. Es lässt nur die Existenz des geometrischen Raumes zu, der seinerseits aber nichts als eine bildliche Vorstellung der Gegenwart T des Subjekts ist. Der Raum ist in zeitabhängige Universen aufgegliedert, deren Elementarteilchen reine Raumphänomene sind (abzuleiten sind sie aus der Elementarlänge r°, nachzulesen in PM(74)). Das Weltbild der Bronzezeit, das über nicht-physikalische Einflüsse phantasieren musste, ist verständlicherweise veraltet (auch wenn es für Universitäten heute noch weitgehend maßgebend ist. Von Komplexität ahnte man vor 3000 Jahren noch nichts.

**) Die einzige empirische Grundlage, die man für die Erklärung der Naturgesetze braucht, ist das von den griechischen Philosophen entdeckte Axiom „Alles fließt“. Es ist allerdings kein empirisches Gesetz im herkömmlichen Sinne, nachdem es mit dem Ich identisch ist (vgl. PM(87)). Aus ihm lässt sich eine formalisierte „Theorie der fließenden Zeit“ (TFZ) entwickelt, wenn man den erlebten Gegenwartszeitpunkt T auf der Uhr - z.B. 12 Uhr 0 Minuten 0 Sekunden - beachtet: Diesen eigenen Augenblick kann man nicht verlassen. Man kann T deshalb nicht etwa mit 2 multiplizieren, sondern nur mit 1. Diese Zahl 1 erkannte schon Hrákleitos von Ephesos in seinem Fluss-Argument. Additiv kann man T nur mit 0 verknüpfen (T+0). Willkürliche Zeitpunkte wie etwa T+5 existieren nur fiktiv. Aus dieser Gegenwartsbedingung (GB) ergibt sich die TFZ, die alle Naturgesetze umfasst.

In dem Überblicksartikel PM(239) ist die GB in den Abschnitten III und IV noch näher erläutert.

***) Den „Begriff „Motiv“ beschreibt der KOSMMA in PM(68), der „Komplex störungsmotivierte multiple Ausgleich“.

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Portrait der Platonakademie. Die 1995 von Anton Franz Rüdiger Brück erneuerte Platon-Akademie (PA) versteht sich als Fortsetzung und Abschluss der antiken (vgl. PM(239)). Sie versucht, im naturwissenschaftlich widerspruchsfreien Konsens die richtige Antwort auf die von griechischen Philosophen gestellten Fragen nach der Herkunft der Naturgesetze und nach der besten Gesellschaftsform zu finden. Vor allem ist sie als Internet-Akademie aktiv. Sie strebt keinen juristischen Status an (Verein etc.). Die PA wurde 529 von der Kirche aus weltanschaulicher Konkurrenz verboten.
A. Fr. R. Brück, geb. 1938, ist Autor dieser Artikel. Staatsangehörigkeit Deutsch, Humanistisches Gymnasium. Hochschulstudien: Physik, Mathematik, Philosophie, Pädagogik. Ausgeübter Beruf: Bis 2000 Lehrer im Staatsdienst. Zuschriften bitte per Post an: s. Impressum in platonakademie.de

Portrait der Platonakademie. Die 1995 von Anton Franz Rüdiger Brück erneuerte Platon-Akademie (PA) versteht sich als Fortsetzung und Abschluss der antiken. Sie versucht, im naturwissenschaftlich widerspruchsfreien Konsens die richtige Antwort auf die von Platon gestellten Fragen nach der Herkunft der Naturgesetze und nach der besten Gesellschaftsform zu finden. Vor allem ist sie als Internet-Akademie aktiv. Sie strebt keinen juristischen Status an (Verein etc.). Die PA wurde 529 von der Kirche aus weltanschaulicher Konkurrenz verboten.
A. Fr. R. Brück, geb. 1938, ist Autor dieser Artikel. Staatsangehörigkeit Deutsch, Humanistisches Gymnasium. Hochschulstudien: Physik, Mathematik, Philosophie, Pädagogik. Ausgeübter Beruf: Bis 2000 Lehrer im Staatsdienst. Zuschriften bitte per Post an: s. Impressum in platonakademie.de


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