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Auf der UN-Klimakonferenz in Durban wurde die Rettung des Klimas erneut vertagt. Weil die Klima-Gefährdung (wie die Gefährdung vieler anderer Lebensbedingungen auf der Erde) anthropogen ist, besteht eine unbewusste Aversion, sich mit den eigentlichen Ursachen des Problems zu befassen. Die...
Pressemitteilung lesenDas TFZ-Universum K* mit Mittelpunkt O (= Beobachter, Subjekt, Ich) im unendlichen Euklidisch-Kartesischen Raum hat vom Spin des anfänglichen Protons Q° die wesentlichen Strukturmerkmale bewahrt. (Zum Spin s. PM(93)). Die innere Geometrie von K* ergibt sich dabei, wie oftmals beschrieben, aus...
Pressemitteilung lesenDie Unterschiede zwischen Proton und Elektron sieht die TFZ im Wesensunterschied zwischen Strecke und Winkel begründet (translative und direktive Differenzen). Dass beobachtetes Proton und Elektron geheimnisvoll verknüpft sind, geht dann auf die Verknüpfung der geometrischen Grundräume für...
Pressemitteilung lesenHektik: Schaut man zum CERN, denkt man an Durban. Zum 31. Dezember sollte ja die Stillegung des LHC erfolgen. Momentan wird berichtet, das „Gottesteilchen Higgs“ habe seine Spuren verraten. Aber nehmen wir einmal an, das stimmt; die TFZ schließt sowas nicht aus. Weil das Higgs – es...
Pressemitteilung lesenDie Geometrie am Proton ist durch die Elementarlänge (EL), die sich aus der Gegenwartsbedingung ergibt (z.B. PM(74), je nach Vorbedingung einmal eine Euklidisch-Kartesische, und dann wieder eine Riemannsche. Bereits der Welle-Teilchen-Dualismus hat uns ja daran gewöhnt, dass in der Quantenphysik...
Pressemitteilung lesenDie Gegenwartsbedingung wird immer wieder eines mathematischen Widerspruchs verdächtigt, da sie allzu vieles von dem auf den Kopf stellt, was die Grundlagenforschung erarbeitet hat oder erwartet. Sie zeigt bekanntlich (s. etwa PM(74)), dass man vom Galileischen Trägheitsgesetz r = vT eines...
Pressemitteilung lesenEinsteins Sensation war ohnegleichen, und dennoch einseitig: Jeder Beobachter misst an Uhren, die sich an ihm vorbeibewegen, länger dauernde Sekunden als auf der eigenen. Einstein versetzte damit die Eigenzeit in einen Tiefschlaf, in dem ihr, der eigentlichen Zeit, wie dem Kaiser Barbarossa im...
Pressemitteilung lesenDie Platonakademie setzt mit einigen Gründen und mit besonderem Blick auf die PM(89) darauf, dass das Gegenwartsaxiom (platonakademie.de „HS“ II S. 2) Ausgangspunkt für alle physikalischen Gesetze ist. Sie fasst die bis heute vorliegenden Bestätigungen in den „HS“ II bis VI zusammen und teilt...
Pressemitteilung lesenEs ist wohlbekannt: Wissenschaftliche Logik benützt Begriffe. Jeder, der ihnen auf der Suche nach Gewissheit nachgeht, wird umgangssprachliche Antworten erhalten, die neue erklärungsbedürftige Begriffe heranziehen, und diese tun es wieder usf. Wer absolute Gewissheit sucht, steht vor dem...
Pressemitteilung lesenWas immer in der Zeit existiert, d.h. die Zeit für seine Existenz benützt, ist dem Axiom der Gegenwart (GB) unterworfen und erweist sich als Bestandteil des Universums. Es ist in den Unendlichen Ordnungen selbst-verständlich (PM(7)). Doch damit wird der Gottesbegriff insofern nicht...
Pressemitteilung lesenImmanuel Kant empfand es als einen Skandal, dass nach so vielen Jahrhunderten noch immer nicht geklärt sei, ob unsere Außenwelt überhaupt unabhängig vom wahrnehmenden Subjekt real ist. Seine Niederschrift lautet gekürzt: „ . . . so bleibt es immer ein Skandal der Philosophie und der allgemeinen...
Pressemitteilung lesenIn der SZ vom 15.10.2011 (Medien-Seite) wurde das Thema angesprochen, dass Fachwissenschaftler zunehmend die journalistische Berichterstattung über wissenschaftliche Erkenntnisse (m.a.W. die öffentliche Meinung darüber) kontrollieren wollen. Weil das Erinnerungen an die Scholastik weckt,...
Pressemitteilung lesenZum Fließen der Zeit gibt es in der ganzen Welt noch keinen kompetenten Physiker im Sinne von Universitäts-Ausbildung. So muss beim Anwenden des unwillkürlichen Zeitflusses auf die Schulphysik umsichtig vorangegangen werden. Rasch entstehen Irrtümer: Z.B. ist das Wachsen des Wirkungsquantums h...
Pressemitteilung lesenIm Zusammenhang mit der Berechnung der Streuung der Elementareinheiten in PM(166) wurde die Streuung von c auf der Grundlage c=z´r°/´z`t° berechnet. Danach ist sie aufgrund der auftretenden Wahrscheinlichkeiten von z zu klein, um eine erhebliche Streuung der Neutrinogeschwindigkeit zu...
Pressemitteilung lesen1.) In PM(82) wurde erwähnt, das Higgs-Teilchen erkläre nicht die Masse, weil es sie voraussetze. Diese Begründung wird nicht immer verstanden, weil heute oft nur die Ruhmasse als Masse bezeichnet wird. Die Energieform Masse indessen gibt es in zwei Erscheinungen: z.B. im Photonenimpuls, nur...
Pressemitteilung lesen(Info. Das hier abschließende Thema Innenraum des Protons ist jetzt in PM(142) neu bearbeitet) Während der Computer „Jugene“ (1 Billiarde Operationen/s) nur den Zehnprozent-Bereich der gemessenen Protonenmasse mit Sicherheit simulieren konnte, tritt in der Theorie des Zeitflusses Sicherheit...
Pressemitteilung lesenZwischen Beschleunigung und Gravitation sollte der Relativitätstheorie zufolge kein Unterschied bestehen. In der Tat ist in der TFZ die Zwei-Teilchen-Kraft des Kernfeldes ebenfalls Gravitation. Es ist vorteilhaft, einige Voraussetzungen, zugeschnitten aufs Thema, hervorzuheben. Die TFZ ist im...
Pressemitteilung lesenDie wachsende Menschheit stützt ihre von Krisen und Kriegen geplagten Massengesellschaften notdürftig durch weiteres Wachstum. Interessenskreise lenken ab, zerreden die Unvermeidlichkeit der Krisen, ignorieren die ökologischen Gesetze und behaupten die Vereinbarkeit von Ökologie und...
Pressemitteilung lesenDas konstante Zeitintervall ist ein selbstverständliches Werkzeug der theoretischen Physik. In einer Wirklichkeit, die ausschließlich auf das unwillkürliche Fließen der Zeit zurückgeht, erscheint aber eine konstant bleibende Zeitspanne (Zeitintervall ZI) undenkbar. Diese Paradoxie kann mit...
Pressemitteilung lesenDie Einheitengleichung m°c r° = 1 mit m° = 1, r° = 1 und c= 1 ergibt ein Wirkungsquantum mit dem Betrag 1. Will man dieses absolute Maßsystem an die Wirklichkeit anschließen, kann man c bedenkenlos aus der Erfahrung entlehnen. Für m° und r° gibt es jedoch folgende Kriterien. Es ist...
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