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Ab diesem Herbst könnten die Platon-Dialoge neu erstehen, vor allem mit Hinblick auf die momentan laufende „UN-Dekade der Biodiversität“. Die Platonakademie kennt Fakten zum Menschenbild (vgl. PM(97), die im Prinzip sehr schnell das herrschende Wertechaos ordnen könnten, das der Willkür-Ökonomie...
Pressemitteilung lesenDie Supernova 1987A explodierte in der Großen Magellanschen Wolke, gut 160000 Lichtjahre entfernt im Reich des gerade noch Beobachtbaren, und war die erste kosmisch nahe seit 1604. Sie war vom Typ SN II. Eine solche leuchtet auf, wenn sich der Brennstoff eines alten, schweren Sterns erschöpft...
Pressemitteilung lesenIn der erlebten Wirklichkeit spielen nur Abstände r eine Rolle, die nach dem Komma endlich viele Stellen > 0 oder periodische Sequenzen dieser Stellen haben (rationale r). 1970 wurde entdeckt, dass bei Betrachtung in der Gegenwart alle diese Stellen zu 0 werden, dann nämlich wenn r den...
Pressemitteilung lesenWährend die bekannte Definition der Masse als Verhältnis von Kraft zu Beschleunigung (K/b) nicht erklärt, was Masse ist, zeigt die TFZ: Masse ist eine Äußerung der Gegenwart T des Subjekts (des wahrnehmenden Beobachters). Vorab für neu Eingestiegene eine Zusammenfassung der Grundlagen: 1.)...
Pressemitteilung lesenDie TFZ zeigt: Materie ist Raum + Gegenwart T (z.B. PM(45)). Als 1955/56 weder der Zeitfluss noch die UO (PM(7)) zu den Argumenten gehörten, gab es bereits unabhängig einen weit tiefer gehenden Denkansatz: Was unterscheidet Existierendes (populär „Etwas“ genannt) vom Nichts? „Etwas“ (in der...
Pressemitteilung lesenNachdem der Begriff des Biologischen Gleichgewichts Jahrzehnte lang wissenschaftliches Thema war, wurde er schrittweise wieder aus den Diskussionen entfernt. Grund: Die Ökonomie mischte sich ein, besorgt um ihr Ansehen nachdem die Willkür-Wachstums-Wirtschaft gerade mit der Zerstörung komplexer...
Pressemitteilung lesenErgänzungen zu den schon gegebenen Kommentaren sind letztlich nur im Gesamtzusammenhang der TFZ zu gewinnen, der erfreulicherweise dank der Gegenwartsbedingung sehr viel allgemeinverständlicher verläuft als die hoch angesetzten formalen Mittel der konventionellen Physik. In PM(94) ist erwähnt,...
Pressemitteilung lesenDer Flächenbrand Euro-Krise unterstreicht zunehmend drastisch die schon mehrfach erwähnte Desorientierung (s. u.a. PM(18) und (63)). Lösungsstrategien für die Massengesellschaften wie Alleinherrschaft, Kommunismus, Demokratie, Plebiszite haben jeweils kompetente Verfechter gefunden, die sich...
Pressemitteilung lesenMan hat sich darauf verlassen, dass der Nenner des Newtonschen Gravitationsgesetzes GM/R^2 die Gravitation unbegrenzt ins Unendliche führt. Die Kosmologie auf dieses nur formale Versprechen aufzubauen, ist jedoch ein Glücksspiel, denn Unendlichkeit tritt physikalisch real nur mit dem...
Pressemitteilung lesenDer Astrophysiker bezeichnet Elemente schwerer als Helium als Metalle. Anders als im Weltmodell der TFZ müssen im klassischen Urknallmodell metallarme Sterne aus frühesten Epochen des Universums stammen. Betroffen sind natürlich leichte Sterne, die langsam genug ausbrennen, um überhaupt alt zu...
Pressemitteilung lesenIm Dezember 2006 hatte SuW („Sterne und Weltraum“) von bis zu 100facher Sternentstehungsrate in Galaxien bei z > 1,6 berichtet, und SdW („Spektrum der Wissenschaft“) hatte sogar schon 1997 im Juli-Heft vermerkt, dass bei solchen Rotverschiebungen die Rate mit der Zeit gewachsen war, um dann...
Pressemitteilung lesenDie Kirche ist nur das ausführende Organ der gottgegebenen Religion. Die großen Krisen der Kirche spiegeln nur den angesichts der Erforschung der realen Welt (der Aufklärung) fortschreitenden Verfall der Religionen wider. Das Christentum mit seiner Gottesfamilie und der Heiligenschar steht dem...
Pressemitteilung lesenErfolgreiche exakte Wissenschaft hat ihre Hauptwurzel in Heraklits „Alles fließt“ (darüber u. a. PM(101)). Ohne diese Grundlage erfasst sie nur Teilbereiche. 200 Jahre vor Heraklit, um 700 v.u.Z., hat Hesiod an den Anfang der Welt das selbstentstandene Chaos gesetzt. Die TFZ kann Hesiod...
Pressemitteilung lesenBezeichnet T die Zeitvariable „Gegenwart“ auf der Uhr, so dürfen wir, weil wir T ja nicht verlassen können, vor T ausschließlich den Faktor 1 setzen (2T etwa würde uns in die Zukunft, 0,5T in die Vergangenheit führen). Formal: Für die Gegenwart ist (mit dem Zeichen „o“ für mal) To1 = T die...
Pressemitteilung lesenIn der Talk-Show „Unter den Linden“ am 19. März 2012 zeichnete sich die durch die Aufklärung bedingte Begriffsverwirrung (PM(102)) am Beispiel Grüner Politik ab. Die Leitung hatte Christof Minhoff. Als Diskutanten waren eingeladen der Historiker Paul Nolte (Freie Universität Berlin) und der...
Pressemitteilung lesenIm 19. Jh. sickert mit Darwin, Haeckel, Möbius u.a. nach und nach durch, dass auch Tiere sozial leben. Der Mensch, seit alters gewöhnt, einziges Zoon politikón zu sein, reagiert emotional: Seine traditionelle Verachtung des Tieres kommt in Gefahr (PM(97)). Im 20 Jh. bricht daher die größte...
Pressemitteilung lesenLeitgedanke des Vortrags war das „Alles fließt“, Heraklíts Grundgesetz der Wirklichkeit, das über die Unendlichen Ordnungen (s. PM(7)) in die „Große Überfrage“ mündet: Existieren auch wir in den Unendlichen Ordnungen ewig, so wie alle Dinge des Universums? Der Vortrag bereitete das Thema Ethik...
Pressemitteilung lesenZu den immer wieder auftauchenden Versuchen, in der GB einen formalen Widerspruch zu finden, hat PM(92) Stellung genommen. Es gibt aber auch gelegentlich ernst zu nehmende Fragen zum sprachlichen Verständnis, wenn auch nicht bei jedem Leser. Diese Fragen sind ernst zu nehmen, da die Gegenwart...
Pressemitteilung lesenDass zufällige Erbänderungen und nachfolgende Auslese die Komplexität (vgl. PM(55) und (68)) von Organismen und Lebensgemeinschaften verbessern und gar steigern können, ist aus Wahrscheinlichkeitsgründen völlig unmöglich, weil mit jeder Mutation synchron unzählige andere Gene sofort kompatibel...
Pressemitteilung lesen„Katastrophe“ passt offenbar nicht ins menschliche Denken. Dass die in einem Jahr von der Menschheit benötigten Lebensreserven gegenwärtig schon im Septemebr verbraucht sind (ökologisches Defizit), ist unter Demographen lange bekannt. Fachliche Kritik hat schon vor 40 Jahren der Club of Rome...
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