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Man muss kein Linguist sein um zu sehen, dass das Griechische seinen Wortschatz vorwiegend mit dem germanischen teilt, ganz besonders dem deutschen. Abschnitt III bringt viele Beispiele in leicht lesbarer Umschrift. Die Baiern scheinen sogar mit Griechen vermischt zu sein. Die Hinweise darauf...
Pressemitteilung lesenWie der Dreißigjährige Krieg der Christen zur geistigen Freiheit führte, wird erst uns klar, den Zeitzeugen der sich vertiefenden Wissenschaft. Aber nicht nur der Europäer sucht Gedankenfreiheit. Für den Islam begann ein „Dreißig“jähriger Krieg am 11. September 2001. Wohin er will, sagt uns...
Pressemitteilung lesenDie Neufassung von PM(166) lag nahe, nachdem auch die Gravitationswellen des Urknalls vermisst werden (SuW8/2014, SZ und andere Medienberichte). PM(166) hat die Überschrift „Die Gravitation als Ergebnis von Wahrscheinlichkeiten / Trotz Lichtgeschwindigkeit Fernwirkung / Dunkle Materie: fast...
Pressemitteilung lesenIm März d. J. gab Huffington Post das Ergebnis einer vom Goddard Space Flight Center finanzierten NASA-Studie bekannt, wonach der Kollaps der Wachstums-Zivilisation nicht mehr allzulange auf sich warten lässt (Zitate s. im Anhang). Frei von Mythologie lässt auch dieser Bericht die Biosphäre als...
Pressemitteilung lesenWofür der Schwarzschildradius der Sonnenmasse aktiviert ist, ließ sich in PM(175) nachvollziehen. Wie der Stern das macht, davor steht ein konservativer Physiker so hilflos wie 1900, als einiges in dem Gebäude nicht zu stimmen schien (s. PM(9)). Denn die Frage muss letzten Endes mit der...
Pressemitteilung lesenIn einem Artikel in SuW 6/2012 über den Ursprung der Sonne bot die Astrophysikerin S. Pfalzner faszinierende neue Einblicke in jenen Zeitabschnitt vor 4,6 Mrd. Jahren. Die Sonne befand sich, wie die Daten schließen lassen, nahe dem Zentrum eines längst verflüchtigten dichten Haufens aus mehreren...
Pressemitteilung lesenSeit 1971 fordert die empirische Himmelsmechanik von der TFZ den theoretischen Nachweis, dass Zentralmassen M linear mit der Zeit wachsen. Denn G erweist sich in der TFZ als abnehmend (c/T) und selbst genaueste Beobachtungen der Planetenbahnen bestätigen GM=const. (Zur Erinnerung. Dynamisch...
Pressemitteilung lesenUnendliche Dichte bzw. Volumen 0 ist eine der Absurditäten der konventionellen Urknall-Hypothesen. Die TFZ grenzt den Punkt mit der EL r° gegen Null ab. Eingesetzt in den Schwarzschildradius RS=2GM/c^2 ergeben die Daten m(Q)=r°^2 und G=c/t° für den Punkt Q den Wert RS=2r°. Werden die heutige...
Pressemitteilung lesenEs gab Jahre, da löste das Menschenbild Skepsis aus, und Verwirrung. Es erschienen Bücher wie DIE GROSSE UNRUHE (Hans Krieg); DER STUMME FRÜHLING (Rachel Carson); BÄNDIGT DEN MENSCHEN (Reinhard Demoll); KRONE DER SCHÖPFUNG? (Rüdiger Brück); WARUM ICH KEIN CHRIST BIN (Bertrand Russell); DIE...
Pressemitteilung lesenDer Innenraum des TFZ-Universums K* ist zwar Ursache der Materie in den Erscheinungsformen träger Masse und Energie; beides ist dort dem unbeschleunigt bewegten Punkt Q° immanent (s. etwa PM(141)). Ihr Herkunftsland ist aber der Außenraum E, der unerschöpfliche transzendente Raum zeitloser...
Pressemitteilung lesenDer Kosmma-Prozess in PM(68) ermöglicht es, Erlebnisse mit dem Motivbegriff zu beurteilen: Je mehr Neuronen es gibt, desto komplexer sind die Wechselwirkungen und Variationen ererbter Grundmotive. Auf diese Weise wird „Geist“ vorgetäuscht. Die Silvesterknallerei gibt Einblick in die Qualität...
Pressemitteilung lesen„Wo bin ich?“ heißt ein SZ-Artikel vom 14.12.13. Zitat daraus: „Der Psychologe Tobias Meilinger vom Tübinger Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik ist Experte für die Gehirne umherirrender Menschen. Doch er muss passen, soll er den verkümmerten Orientierungssinn mancher Menschen...
Pressemitteilung lesenReine Nachrichtenerstattung ist nicht ganz das, was die Mitteilungen über die TFZ bieten. Wenn darin Textstellen oft nachträglich noch einmal ergänzt oder präzisiert werden (Geschmacksfragen sind seltener das Motiv), übertrifft das die bloße Information und verlangt kritische Teilnahme. Diese...
Pressemitteilung lesenFür die technologisch und finanziell gigantisch gewordene Grundlagenforschung kommt ein axiomatischer Weg ungelegen. Wäre es anders, hätte die Unternehmensführung die Untersuchung des Fließens der Zeit sofort in ihr Programm eingebunden. Aber nach dem Kontakt zu Herbert Fröhlich vor 40 Jahren...
Pressemitteilung lesenDie Neufassung dieses Artikels ist der Extrakt einer Reihe von Ergebnissen der TFZ, die wahrscheinlich etwas zur Klärung des Gravitationswellendefizits und zugleich der dunklen Materie beitragen. Wir vereinfachen den Überblick, indem wir hier vom Q° mit der Elementarmasse (Em) m°=1 sprechen, der...
Pressemitteilung lesenFür den Nachweis der Gravitationswellen baut man immer empfindlichere Detektoren. Bisher gab es nur Spuren, die von irdischen Massenbewegungen stammen. Die TFZ nennt nun eine neue Möglichkeit. Laufen sich etwa die Gravitationswellen nur einfach jenseits der Gravitationsgrenzen (GG) tot, wie...
Pressemitteilung lesenAuf dem Globus nicht Neues. Bronzezeitler an Regierungen: „Schmeißt doch die lästigen Proteste weg, betet lieber für unsere Privilegien!“ Antwort der Regierungen an Bronzezeitler: „Wir wollen ja neben euch keine anderen Götter haben.“ Von Rettet den Regenwald e.V., einer unermüdlichen...
Pressemitteilung lesenSterbliche Überreste sind nach allen Regeln der Logik (PM(148)ff) dasselbe wie abgeschnittene Haare, die wir wegwerfen. Nur liegen uns in einem toten Lebewesen insgesamt alle Organe wie „abgeschnitten“ vor. Begründetes Ansehen verdient nicht dieses Überbleibsel, sondern allein das ganz reale,...
Pressemitteilung lesenEs lässt sich nicht leugnen, dass der in Europa bekannt werdende Islam die Aufweichung des Ehesakraments beeinflusst. Gerade beginnt man im Westen, uralte Ressentiments gegen die menschliche Natur (überhaupt gegen die Natur) abzubauen, da hält der Islam Einzug und vertritt eine Eheform, die...
Pressemitteilung lesenWarum die Gravitation, der von Anbeginn das positive und negative Vorzeichen gleichberechtigt zur Verfügung stehen, sich für das letztere entscheidet, wurde in den achtziger Jahren gestellt. Die Antwort wurde verschoben. Bei der Gravitation einer aus dem GS herausgegriffenen Kugel erwies sich...
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